Jahresrechnung 2022

Kirchenrat und Gemeindevertretung haben auf der letzten Sitzung den Haushalt 2023 beschlossen und die Jahresrechnung 2021 abgenommen. Die Jahresrechnung 2021 und der Haushalt 2023 liegen vom 02.01. bis 15.01.2023 öffentlich für jedes Gemeindeglied zur Einsicht im Büro aus. Termine bitte absprechen.


Ortskirchgeld

Die Einnahmen der Kirchengemeinde Möllenbeck bestehen hauptsächlich aus der Kirchensteuer und dem Ortskirchgeld.

Von den Kirchensteuern werden zuerst die Aufgaben bezahlt, die alle Kirchengemeinden gemeinsam betreffen, wie z.B. die gesamtkirchliche Verwaltung, die Pfarrbesoldung, die Zuschüsse zu Bauaufgaben, Diakonie…

Unsere Kirchengemeinde verwendet die Gelder für die gemeindlichen Aufgaben im Besuchsdienst, für die Gestaltung der Gottesdienste und Kindergottesdienste, die Verwaltung und Grünpflege … - und nicht zuletzt für den Friedhof.

Neben der Kirchensteuer hat jede Kirchengemeinde das Recht, eine Ortskirchensteuer zu erheben, damit sich auch diejenigen Ge-meindeglieder an den Aufgaben der Gemeinde beteiligen, die auf-grund der staatlichen Steuergesetze keine Kirchensteuer zahlen. Seit Jahren schon verzichtet die Kirchengemeinde Möllenbeck auf dieses Recht, das Ortskirchgeld zwangsweise einzuziehen. Stattdessen bitten wir Sie, sich selbst einzuschätzen und das Ortskirchgeld mit dem beiliegenden Zahlschein zu überweisen. Dieser Zahlschein dient zugleich als Steuerbeleg für das Finanzamt beim Lohnsteuerjahresausgleich.

Um die Pflegearbeiten am Friedhof und die laufenden Kosten bestreiten zu können, ist das diesjährige Ortskirchgeld für den Friedhof bestimmt.


Gottesdienste in den Gemeinderäumen

Schon seit einiger Zeit beraten wir in Kirchenrat und Gemeindever-tretung, wo und wie wir Energie sparen können. Dazu haben wir in Absprache mit der Landeskirche mit einer Energieberatung begonnen. Allerdings stecken wir noch ganz in den Anfängen. Bisher wurden möglichst viele Daten aufgenommen, das Gebäude auf Kältebrücken untersucht und ein erstes Konzept von der Beratungsfirma erstellt. Beim Stromverbrauch ist auffällig, dass immer dann Spitzen entstehen, wenn ein Raum nicht über längere Zeit, sondern nur zu besonderen Terminen geheizt wird und dann wieder ganz abkühlt.

Auch bei der kleinen Kirche haben wir das Problem – wenn auch nicht ganz so gravierend wie z.B. in Gastsaal oder Refektorium. Daher hat das Gremium beschlossen, ab 15. Januar die Gottesdienste in den Gemeinderäumen zu feiern.

Die Advents- und Weihnachtsgottesdienste wollen wir noch wie gewohnt in der kleinen bzw. großen Kirche feiern.



Energieberatung

Schon länger beschäftigen uns die hohen Energiekosten im Kloster. Nun haben wir uns – in Zusammenarbeit mit der Landeskirche – entschlossen, eine Energieberatung in Anspruch zu nehmen.

Nach einer ersten Bestandsaufnahme ist es Ziel, die Kosten zu senken und durch verschiedene Maßnahmen auch umwelt-freundlicher zu werden. Welche Maßnahmen genau ergriffen werden können, steht zurzeit leider noch nicht fest, da die Bestandaufnahme noch nicht abgeschlossen ist.

Die Beratung wird zu großen Teilen bezuschusst, so dass zwar ein Teil der Kosten von uns getragen werden müssen, aber die Einsparungen das recht schnell kompensieren.