Neulich beim Kindergottesdienst-Tag

Am 21. Mai haben sich 20 Jungen und Mädchen zum Kindergottes-dienst-Tag getroffen; unterstützt von vier Jugendlichen aus der Gemeinde.

Thema des Treffens war die Geschichte vom Auszug aus Ägypten. Wie das Volk Israel haben wir unsere Sachen gepackt und uns – bevor es auf dem Weg ging – natürlich gestärkt. Nach einem kleinen Fitnesstraining mit gymnastischen Übungen zogen wir los Richtung Schilfmeer (Brücke am Weideweg). Dort wären wir fast von den Ägyptern eingeholt worden. Doch die Fluten teilten sich, so dass wir trockenen Fußes auf die andere Seite gelangten. Dabei halfen uns Tapetenstücke, die wir immer von hinten nach vorne durchreichen mussten, um weiterzu-kommen.

Weil sich das Volk Israel nach den „Fleischtöpfen Ägyptens“ sehnte und zurückschaute, mussten wir eine Strecke rückwärts laufen. Und dann kam noch die Sehnsucht nach all den leckeren Früchten hoch. Was waren das noch für welche? Mit einem Buchstabensalat fanden die Kinder es heraus. Weiter ging es durch die Wüste (die Kahlenbergstraße hinauf bis in den Wald). Die Essensvorräte aufgebraucht. Das Gejammer groß. Doch Gott schenkte den Menschen Himmelsbrot – das Manna (Popcorn), das wir mit Löffeln zusammengetragen haben.

Der Hunger gestillt. Der Durst aber noch lange nicht. Und dann war das Wasser an der erreichten Quelle (am Aufgang zum Damm) auch noch bitter. Die Kinder bekamen verschiedene Wasser zu probieren und mussten herausfinden, wonach es schmeckt. Wieder hat Gott geholfen.

Nun wusste das Volk - und wir auch - , wie kostbar Wasser ist. Ganz vorsichtig muss es transportiert werden, damit nichts verloren geht. Das haben wir auf dem Damm mit Wasserbomben, die von einer zur nächsten Bank getragen werden mussten, versucht. Endlich angekommen am Berg Sinai, wo Mose die 10 Gebote erhält und das Volk sich ein Goldenes Kalb gießt, das es anbetet und um das herum es tanzt. Mit einem Vertrauensspiel haben wir versucht, das verlorengegangene Vertrauen wieder herzustellen.

Noch eine Gefahr war zu bestehen. In einer Gegend (am Forstplatz) gab es giftige Schlangen. Den musste ausgewichen werden. Wer gebissen wurde, konnte nur gerettet werden, indem er oder sie zu einer „Ehernen Schlange“ schaut, die Mose hochhielt. Um das Ausweichen zu üben, haben die Kinder selbst eine Schlange gebildet, bei der der Kopf den Schwanz beißen sollte.

Nach langer Reise ist das Volk Israel müde aber glücklich im Gelobten Land (am Kloster) angekommen.

Neulich beim Ehrenamtsempfang

Zwei Mal musste der Ehrenamtsempfang, den wir sonst kurz nach Neujahr ausgerichtet haben, ausfallen. Nun konnten wir ihn endlich nachholen…

bei schönstem Wetter im Innenhof des Klosters.

… und bestens versorgt…